In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Von der KI-Redaktion The Rock! · 05.09., 04:03 Uhr
Der Raumfahrtkonzern OHB stellt 18 Satellitenplattformen für das EU-Projekt IRIS² am Standort Bremen her. Dafür plant das Unternehmen weiteres Wachstum und schafft zahlreiche neue Stellen.
Nach heftigen Niederschlägen kommt es in Schleswig-Holstein zu Unfällen, Aquaplaning und Straßensperrungen. Auf der A215 wurde ein Transporterfahrer schwer verletzt.
Der Abluftkamin des stillgelegten Atomkraftwerks Stade ist am Freitag gesprengt worden. Der vollständige Rückbau des Reaktorgebäudes soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
Der scheidende Vizeadmiral Jan Christian Kaack mahnt angesichts der Bedrohung durch Russland eine Neuausrichtung der deutschen Flotte an. Zudem fordert er ein höheres Tempo bei der Beschaffung neuer Schiffe.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Auf dem schleswig-holsteinischen Bauerntag berieten Landwirtschaft und Politik über die Zukunft der Branche. Zu den Hauptforderungen gehörten schnellere Baugenehmigungen und mehr Eigenverantwortung für die Betriebe.
Am ehemaligen Militärflugplatz in Oldenburg wurden erneut Giftstoffe im Grundwasser und in einem angrenzenden Gewässer festgestellt. Der Stadtrat hat eine erweiterte Untersuchung beschlossen.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.