Nach dem Ende der Schifffahrtssaison zur Insel Helgoland ziehen die Reedereien Bilanz. Während einige Schiffe pausieren, bleibt die Verbindung ab Cuxhaven auch im Winter bestehen.
Schiffe im Winterschlaf – außer die MS Helgoland, die trotzt sturmfest Wind und Welle.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Die Saison für Schifffahrten zwischen der Westküste und Helgoland ist beendet, und die Reedereien haben Bilanz gezogen. Während einige Schiffe pausieren oder ausgewählte Winterfahrten planen, bleibt eine Verbindung dauerhaft bestehen. Der Katamaran „Halunder Jet“ der Reederei FRS Helgoline wurde 2026 von mehr als 7.000 Fahrgästen genutzt, wie die Tagesschau berichtet. Die Reederei gibt an, dass sich die Verbindung zwischen Brunsbüttel und Helgoland damit stabil auf dem Vorjahresniveau befindet. Die neue Saison startet am 18. März mit drei bis vier Fahrten pro Woche ab Brunsbüttel.
Winterangebote bei Adler & Eils
Die Reederei Adler & Eils bietet sowohl Fahrten zwischen Büsum und Helgoland mit der „Funny Girl“ an als auch Schiffstouren, zum Beispiel zu den Seehundsbänken. Sie hatte insgesamt 122.000 Gäste an Bord. Das entspricht einem Rückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, allerdings ist die Reederei damit zufrieden. Für den Dezember plant das Unternehmen zusätzliche Ausflugsfahrten an den Adventssonntagen sowie zwischen den Feiertagen.
Ganzjährige Verbindung ab Cuxhaven
Die MS Helgoland der Reederei Cassen Eils macht als einziges Schiff keine Pause. Sie stellt auch im Winter die regelmäßige Anbindung zwischen Cuxhaven und Helgoland sicher.
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