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Schwergutschiff gerät im Herbststurm in der Nordsee in Seenot

Das Frachtschiff „UHL Freedom“ treibt vor der niederländischen Küste in der Nordsee. Rettungskräfte aus den Niederlanden und Deutschland sind im Einsatz, um der Besatzung und den Verletzten zu helfen.

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Auf dem Weg nach Emden ist das Schwergutschiff „UHL Freedom“ während eines Herbststurms in der Nordsee in Seenot geraten. An Bord des Frachters befinden sich drei Verletzte, weshalb ein Großeinsatz niederländischer und deutscher Seenotretter angelaufen ist.
Das Frachtschiff ankert derzeit auf einer Reede rund 29 Kilometer nördlich der niederländischen Insel Schiermonnikoog. Wie die Tagesschau berichtet, treibt das Schiff jedoch, da der Anker nach Angaben der niederländischen Küstenwache nicht hält. Nach Informationen von NDR Niedersachsen soll es möglicherweise einen Maschinenschaden an Bord gegeben haben. Einzelheiten dazu sind noch unklar, da die niederländische Küstenwache hierzu bislang keine Angaben macht. Insgesamt befanden sich nach Angaben der Küstenwache 25 Besatzungsmitglieder an Bord.

Verletzte ins Krankenhaus transportiert

Ein Hubschrauber der niederländischen Küstenwache hat zwei Verletzte vom Schiff geborgen und zum Flughafen Groningen Eelde geflogen. Dort warteten bereits Rettungswagen, um die Patienten in ein Krankenhaus zu bringen. Die Ursache der Verletzungen ist derzeit noch unklar.

Einsatz deutscher Rettungskräfte

Neben den niederländischen Einheiten sind auch deutsche Rettungskräfte vor Ort. Der Seenotrettungskreuzer „Hamburg“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger befindet sich bereits beim Havaristen. Zudem hat sich der deutsche Notschlepper „Nordic“ auf den Weg zum Einsatzort gemacht.

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