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Windböen auf der B207: Teilweise Sperrung der Fehmarnsundbrücke

Wegen Sturmtief Manja ist die Fehmarnsundbrücke am Samstagmorgen für leere Lkw und Gespanne gesperrt worden. Zum Ferienende in Schleswig-Holstein müssen Autofahrer Geduld aufbringen.

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Ein bisschen Wind gehört dazu. Den Anhänger lasst ihr heute aber besser stehen. — Rocky, Chefkolumnist
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Illustration: KI-generiert
Das Sturmtief „Manja“ bremst seit dem frühen Samstagmorgen, 24. Oktober, den Verkehr auf der Fehmarnsundbrücke. Wegen starker Windböen ist die Verbindung in beide Richtungen für leere Lkw und Pkw mit Anhänger gesperrt. Da an diesem Wochenende die Herbstferien in Schleswig-Holstein enden, ist generell mit einem höheren Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Hier brauchen Autofahrer aktuell viel Geduld, da die Fehmarnsundbrücke seit den frühen Morgenstunden für einen Teil des Verkehrs nicht befahrbar ist. Grund dafür ist Sturmtief „Manja“, das an der Ostsee sein Unwesen treibt. Starke Windböen fegen über die B207 zwischen Heiligenhafen und Fehmarn, wie die shz berichtet.<2>Regelungen bei WindstärkenDie Fehmarnsundbrücke wird bei sogenannten Querwindböen ab etwa 75 km/h oder Längswindböen ab etwa 103 km/h (Windstärke 8) für windanfällige Fahrzeuge gesperrt. Dazu gehören leere Lkw sowie Pkw mit Anhänger. Betroffene Fahrzeuge werden auf die Auffangparkplätze vor der Brücke abgeleitet. Ab Böen von etwa 117 km/h, was der Windstärke 12 und Orkanböen entspricht, wird die Brücke komplett für alle Fahrzeuge gesperrt.

Prognose für den Verkehrsfluss

Laut Sundstatus zeigt die Prognose für die nächsten zwölf Stunden keine kritischen Böen mehr. Ab etwa 11 Uhr könnte sich die Lage auf der Strecke entspannen.

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