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Gemeindevertretung informiert über Klinik-Zukunft und Finanzen auf Helgoland

Die neurologische Station der Inselklinik steht vor der Schließung. Zudem äußerte sich die Gemeindeverwaltung zu Fragen bezüglich einer Rekommunalisierung sowie den Gewerbesteuereinnahmen.

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Die neurologische Station der Klinik auf Helgoland soll zum Ende des kommenden Jahres schließen. Das wurde in der Einwohnerfragestunde der Gemeindevertretung am 31. August 2026 mitgeteilt. Zudem nahm die Verwaltung Stellung zu Fragen der medizinischen Versorgung und den Gewerbesteuereinnahmen der Insel.

Zukunft der Inselklinik und Rekommunalisierung

Ein Einwohner hatte sich nach der Umstrukturierung der Klinik und den damit verbundenen Folgen für die medizinische Versorgung der Insel erkundigt. Aus der Sitzung heraus wurde mitgeteilt, dass neben der geplanten Schließung der neurologischen Station zum Ende des kommenden Jahres weitere Änderungen im Krankenhausbetrieb zu erwarten seien. Der Einwohner fragte zudem nach einer möglichen Rekommunalisierung des Krankenhauses. Die Verwaltung erklärte hierzu, dass die Gemeinde dafür bisher keine konkrete Initiative gestartet hat, die Anregung jedoch aufgenommen und in die weitere Prüfung gegeben werde.

Fragen zu Gewerbesteuer und Offshore-Windparks

Ein anderer Einwohner erkundigte sich in derselben Fragestunde nach der Entwicklung der Gewerbesteuer aus Offshore-Windparks, nachdem Medien von „Krösus Helgoland“ berichtet hatten. Er wollte wissen, ob die Einnahmen besser laufen als vorhergesagt. Wie aus der Niederschrift der Sitzung hervorgeht, teilte die Verwaltung mit, dass keine belastbaren Prognosen für eine bessere Entwicklung in den kommenden Jahren vorliegen. Im laufenden Jahr seien jedoch Nachzahlungen eingegangen.

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