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Untersuchung zur CO2-Speicherung vor Helgoland geplant

Ein fünfjähriges Forschungsprojekt soll prüfen, ob der Meeresboden vor Helgoland für die Speicherung von Kohlendioxid geeignet ist. Hinter dem Vorhaben stehen private Unternehmen.

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Fünf Jahre Forschung für Luft im Stein. Wenn das mal keine Blasen wirft. — Rocky, Chefkolumnist
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Vor Helgoland ist eine Untersuchung zur Speicherung von Kohlendioxid geplant. In einer auf zunächst fünf Jahre angelegten Phase soll ermittelt werden, ob das Gebiet für eine Speicherung überhaupt genutzt werden kann. Erweist sich das Areal als ungeeignet, kann die Untersuchungsphase auch früher beendet werden.

Fragen nach Interessenten und Profiten

Stefanie Havlik von der Verwaltung stellte das Vorhaben im Bau- und Umweltausschuss vor. Im Rahmen der Vorstellung erkundigte sich Alexander Schneider danach, in wessen Interesse eine solche Speicherung vor der Insel stattfinde und wer davon profitiere. Die Antwort aus dem Ausschuss stellte klar, dass in diesem Bereich private Unternehmen tätig sind.

Wie aus der von der Gemeinde Helgoland veröffentlichten Niederschrift der 24. Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 2. Juli 2026 hervorgeht, hält das Protokoll zu diesem Punkt keine weiteren Details fest. Dementsprechend ist auch nicht dokumentiert, wann mit ersten Ergebnissen der Untersuchung zu rechnen ist.

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