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Milliardenkosten bei der US Navy: U-Boote liegen wegen Werftstau still

Ein Bericht des US-Rechnungshofs GAO kritisiert lange Wartezeiten für U-Boote der US Navy. Kapazitätsengpässe auf den Werften führten zu Milliardenverlusten und tausenden verlorenen Einsatztagen.

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Wer lange wartet, kriegt zwar Rost, aber immerhin keinen Seegang. — Rocky, Chefkolumnist
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Ein Bericht des Rechnungshofs Government Accountability Office (GAO) übt scharfe Kritik an der US Navy wegen langer Ausfallzeiten von U-Booten durch Kapazitätsengpässe auf den Werften. Betroffen sind sowohl Boote, die auf Wartungsarbeiten warten, als auch Einheiten vor der Außerdienststellung. In den vergangenen zehn Jahren entstanden dadurch Milliardenschäden.

Milliardenkosten und verlorene Einsatztage

In den vergangenen zehn Jahren gingen bei einer Flotte von insgesamt 44 Angriffs-U-Booten – bestehend aus 20 Booten der Los-Angeles-Klasse und 24 der Virginia-Klasse – mehr als 15.000 Einsatztage verloren, wie Maritime Executive berichtet. Durch untätige aktive Boote wurden 3,4 Milliarden US-Dollar verschwendet, während Verzögerungen bei der Außerdienststellung weitere 3,1 Milliarden US-Dollar kosteten.

Geringe Pünktlichkeit auf öffentlichen Werften

Lediglich 11 Prozent der Depotwartungen in den öffentlichen Werften werden planmäßig abgeschlossen. So liegt beispielsweise die USS Pasadena seit Januar 2025 voll bemannt still, obwohl ihre Außerdienststellung erst für November 2028 ansteht.

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