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Neues 550-Millionen-Dollar-Terminal in Bangladesch im Bau

In Chattogram haben die Bauarbeiten für das Laldia-Containerterminal begonnen. Bis 2030 soll die neue Anlage die Kapazitäten des wichtigsten Hafens von Bangladesch deutlich steigern.

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Mehr Platz für große Pott-Ladungen – das lob ich mir! — Rocky, Chefkolumnist
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In der bangladeschischen Hafenstadt Chattogram haben die Bauarbeiten für das 550 Millionen US-Dollar teure Laldia-Containerterminal begonnen. Das Projekt wird im Rahmen einer 30-jährigen Konzession von APM Terminals zusammen mit der Chittagong Port Authority und QNS Container Services umgesetzt. Nach der geplanten Eröffnung im Jahr 2030 soll die Anlage den Güterumschlag des Landes maßgeblich erweitern.

Das neue Terminal ermöglicht die Abfertigung von Schiffen mit einer Kapazität von bis zu 6.000 TEU. Dies bedeutet mehr als eine Verdopplung des bisherigen Hafenlimits von rund 2.800 TEU. Mit der Fertigstellung im Jahr 2030 erhöht sich die jährliche Kapazität des Hafens um zusätzliche 800.000 TEU.

Erster grüner Hafen Bangladeschs

Die neue Anlage wird als das erste grüne Hafenprojekt Bangladeschs angepriesen. Für den Betrieb sind sieben Ship-to-Shore-Gantries, 32 elektrische RTGs sowie 41 elektrische Zugmaschinen vorgesehen. Darüber hinaus kommen Solarenergie und Landstrom zum Einsatz.

Der Standort Chattogram ist für die Wirtschaft des Landes von zentraler Bedeutung. Rund 93 Prozent des gesamten Außenhandels von Bangladesch werden über diesen Hafen abgewickelt.

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