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Britische Marine überwacht russischen Schiffskonvoi im Ärmelkanal

Die Royal Navy hat einen russischen Verband aus Kriegsschiffen und Frachtern durch britische Gewässer begleitet. Die Aktivität russischer Schiffe in der Region nimmt weiter zu.

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Die britische Royal Navy hat in einer 72-stündigen Operation zwischen dem 27. und 30. August eine Gruppe russischer Schiffe durch britische Gewässer, die Nordsee und den Ärmelkanal verfolgt. Zum beobachteten Verband gehörten Kriegsschiffe sowie sanktionierte Frachter mit dem Ziel Tartus in Syrien. Der Einsatz erfolgte unter Nutzung von Radar, Sensoren und Hubschraubern.
Die Überwachung der russischen Gruppe wurde von den Schiffen HMS Duncan, HMS St Albans, HMS Severn und HMS Mersey durchgeführt. Der Verband umfasste den Zerstörer Admiral Levchenko, die Fregatte Neustrashimy, das Versorgungsschiff Akademik Pashin sowie die sanktionierten Frachtschiffe General Skobelev und Sparta.

Anstieg der maritimen Aktivitäten

Nach Angaben der Royal Navy ist die russische maritime Aktivität in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 um 25 Prozent gestiegen. Irland registrierte zudem einen Anstieg der Transite von Schattenflotten um 189 Prozent.

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