Meldung ✓

Russisches Fischereischiff im Hafen von Montevideo gesunken

Das 50 Meter lange Fischereischiff „Alpha Crux“ hat an einer Kaimauer in Montevideo die Stabilität verloren und ist gesunken. Alle 41 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.

KI-generierter Inhalt · wie wir arbeiten →

Illustration zu: Russisches Fischereischiff im Hafen von Montevideo gesunken
Illustration: KI-generiert
Am Abend des 25. August 2026 ist das unter russischer Flagge fahrende Fischereischiff „Alpha Crux“ im Hafen von Montevideo gesunken. Sämtliche 41 Besatzungsmitglieder konnten unverletzt evakuiert werden. Die uruguayischen Behörden vermuten einen Fehler bei einem Treibstofftransfer an Bord als Ursache für den Vorfall.

Kenterung an der Kaimauer

Das 50 Meter lange und mit 946 BRT vermessene Schiff verlor am Abend des 25. August 2026 an der Kaimauer in Montevideo die Stabilität und sank. Die 41 Besatzungsmitglieder wurden rechtzeitig in Sicherheit gebracht, sodass niemand verletzt wurde. Nach Vermutungen der uruguayischen Behörden führte ein Fehler während eines Treibstofftransfers an Bord zum Kontrollverlust über die Stabilität des Schiffs.

Schutzmaßnahmen und anstehende Bergung

Die Ölbeseitigungsorganisation Nueva Era setzte Ölsperren, ein Einsatzboot sowie eine Absaugpumpe ein. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war kein Austritt von Treibstoff nachgewiesen worden.
Das im Jahr 2003 in Spanien gebaute Schiff besaß bis einschließlich August 2026 eine Lizenz für den Fang von Antarktischem Seehecht. Die Bergungsarbeiten sollten voraussichtlich innerhalb weniger Tage beginnen.

← alle Meldungen aus Meer

Weitere Meldungen aus Meer

Meer ✓

Großbritannien verkauft Landungsschiff HMS Bulwark an Brasilien

Das britische Verteidigungsministerium verkauft das amphibische Angriffsschiff HMS Bulwark für rund 26 Millionen US-Dollar an Brasilien. Künftig soll die Einheit in der maritimen Zone „Blauer Amazonas“ zum Einsatz kommen.

05.09., 08:07 Uhr