USS Gerald R. Ford übertrifft Startraten der Nimitz-Klasse bei Tests
Bei Tests im Februar 2026 erreichte der US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford deutlich höhere Start- und Landefrequenzen als Schiffe der Nimitz-Klasse. Grund dafür sind umfassende Designoptimierungen an Bord.
Schneller als der Reifenwechsel beim Rennwagen – gar nicht mal so übel.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford hat bei einem Test im Februar 2026 die Flugbetriebsraten der Nimitz-Klasse um 20 bis 30 Prozent übertroffen. Dies entspricht einer Steigerung der Starts auf 120 bis 130 Prozent der bisherigen Werte der Nimitz-Klasse. Die Testergebnisse wurden auf dem Tailhook Symposium in Reno bekannt gegeben.
Testergebnisse des elektromagnetischen Katapultsystems
Auf dem Tailhook Symposium in Reno berichtete Chief of Naval Operations Adm. Daryl Caudle über den Test des elektromagnetischen Katapultsystems und der fortschrittlichen Fangseilanlage des Schiffes. Die Leistungswerte entsprechen etwa 160 Starts an einem 12-stündigen Flugtag sowie ungefähr 312 Starts während eines 24-Stunden-Intensivbetriebs.
Optimierungen im Schiffdesign und der Logistik
Chief of Naval Operations Adm. Daryl Caudle hob hervor, dass dieses Ergebnis auf das Gesamtdesign des Schiffes zurückzuführen sei und nicht allein auf die Katapulte. Als Beispiele nannte er überarbeitete Aufzüge für Waffen sowie veränderte Anordnungen der Treibstoffschläuche, die unter Mithilfe von NASCAR-Boxencrews entwickelt wurden. Der Test fand statt, während sich die USS Gerald R. Ford von der Karibik in das Rote Meer bewegte.
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