Japan fördert emissionsfreie Schifffahrt mit Millionenprogramm
Japans Verkehrs- und Umweltministerium unterstützen den Umstieg auf umweltfreundliche Schiffsantriebe mit umgerechnet 95 Millionen US-Dollar. Die Förderung richtet sich sowohl an die nationale als auch an die internationale Schifffahrt.
Fahren die Kähne ohne Rauch, freut sich auch der Dorsch im Loch.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Japans Verkehrs- und Umweltministerium haben ein fünfjähriges Förderprogramm in Höhe von 15,1 Milliarden Yen (95 Millionen US-Dollar) für emissionsarme und emissionsfreie Schiffe ins Leben gerufen. Das Programm hat eine Laufzeit bis Januar 2031 und startet im ersten Jahr mit einem Budget von 1,2 Milliarden Yen. Anträge können bis zum 3. Dezember eingereicht werden.
Unterschiedliche Vorgaben für internationale und nationale Schiffe
International fahrende Schiffe qualifizieren sich nur dann für die Förderung, wenn sie mit Wasserstoff oder Ammoniak betrieben werden. Für Schiffe im nationalen Verkehr stehen zusätzlich Methanol, Batterien oder Hybridsysteme als zugelassene Optionen zur Verfügung.
Höhe der Fördersätze für Ausrüstung
Schiffe mit Wasserstoff-, Ammoniak- oder Voll-Elektroantrieb können bis zu der Hälfte der Kosten für förderfähige Ausrüstungen beanspruchen. Dazu gehören Motoren, Treibstofftanks, Versorgungssysteme, Antriebsbatterien und Landstromanschlüsse. Für Schiffe mit Methanol- und Hybridantrieben wird eine Förderung von bis zu einem Drittel gewährt.
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