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USA öffnen Schiffbau der Navy für ausländische Werften

Präsident Trump erlaubt ausländischen Schiffbauern den Bau bestimmter US-Kriegsschiffe unter Auflagen. Damit soll Problemen bei Kosten und Werftkapazitäten begegnet werden.

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Hauptsache, die Kähne schwimmen am Ende auch auf Nordseewasser. — Rocky, Chefkolumnist
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US-Präsident Trump hat ein nationales Sicherheitsmemorandum erlassen, um den Schiffbau der US Navy grundlegend zu überholen. Mit dieser Maßnahme soll Kostenüberschreitungen, Verzögerungen und Kapazitätsgrenzen entgegengewirkt werden.
Nach einem sogenannten Finnland-Modell dürfen ausländische Schiffbauer künftig bis zu zwei Schiffe im Ausland fertigen, bevor die Produktion in die Vereinigten Staaten verlagert wird. Dies gilt für Überwasserkampfschiffe, CONSOL-Tanker sowie Roll-on/Roll-off-Schiffe, sofern die Unternehmen US-Werften eröffnen und Fertigungstechniken übertragen.

Reaktionen von Markt und Verbänden

Infolge der Ankündigung stiegen die Aktien von Hanwha und Fincantieri. Der Shipbuilders Council of America warnte hingegen davor, dass jeder im Ausland gebaute Rumpf Arbeitsplätze von amerikanischen Werften abziehe.

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05.09., 08:07 Uhr