Ukrainische Drohnen versenken russisches Frachtschiff im Schwarzen Meer
Zwei ukrainische Drohnen haben das sanktionierte Containerschiff „Yanina“ im Schwarzen Meer versenkt. Die 17 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.
In der Nacht haben zwei ukrainische Drohnen das unter russischer Flagge fahrende und unter Sanktionen stehende Containerschiff Yanina im Schwarzen Meer getroffen und versenkt. Das Schiff des staatlichen Atomkonzerns Rosatom hatte Tiefkühlkost und Baumaterialien geladen. Alle 17 Besatzungsmitglieder überlebten den Angriff. Der Vorfall ereignete sich in einer Phase verschärfter militärischer Aktivität auf dem Wasser. Beide Seiten haben in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf Schiffe in der Region verstärkt.
Reaktionen auf den Angriff
Rosatom-Chef Alexei Likhachev verurteilte die Aktion scharf und nannte den Angriff „Piraterie“. Demgegenüber bestätigte Präsident Zelenskiy den Treffer auf das Frachtschiff. Er erklärte, dass die Ukraine gezielt Einrichtungen ins Visier nimmt, die Russlands Kriegsanstrengungen unterstützen.
Das britische Verteidigungsministerium verkauft das amphibische Angriffsschiff HMS Bulwark für rund 26 Millionen US-Dollar an Brasilien. Künftig soll die Einheit in der maritimen Zone „Blauer Amazonas“ zum Einsatz kommen.
Ab November 2026 nimmt Easter Island Naviera eine monatliche Frachtroute von Punta Arenas zu den Falklandinseln auf. Argentinien protestiert gegen die wirtschaftliche Aktivität ohne eigene Zustimmung.
Aufgrund von starkem Seegang hat das Containerschiff Span Asia 39 Fracht vor Hamilo Point verloren. Die philippinische Küstenwache hat eine Navigationswarnung herausgegeben.
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Das Frachtschiff Helgafell erprobt ein neuartiges, in Containern verbautes Wind- und Solarsystem. Das EU-Projekt WHISPER zielt darauf ab, den Treibstoffverbrauch in der Seefahrt zu senken.
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