Huthis dementieren Pläne für Durchfahrtsgebühren im Roten Meer
Das von den Huthis betriebene Koordinationszentrum für humanitäre Operationen hat Berichte über geplante Gebühren für Handelsschiffe in der Meerenge Bab el-Mandeb zurückgewiesen. Der Geleitschutz sei weiterhin kostenlos.
Das von den Huthis betriebene Koordinationszentrum für humanitäre Operationen des Jemen hat am Samstag Pläne zur Erhebung von Gebühren für Handelsschiffe bei der Durchquerung der Meerenge Bab el-Mandeb zurückgewiesen. Die Organisation erklärte, dass ihr Service für eine sichere Passage freiwillig und kostenlos sei. Das Dementi folgt auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, die unter Berufung auf regionale Quellen berichtet hatte, dass die Gruppe die Einführung dauerhafter Transitgebühren erwäge. Diese Meldung von Reuters wurde eine Woche nach der Erklärung einer Seeblockade gegen Saudi-Arabien durch die Gruppe veröffentlicht.
Ausschluss von Zahlungsforderungen
Das Humanitarian Operations Coordination Center (HOCC) betonte in diesem Zusammenhang, dass Personen, die Zahlungen für die Passage fordern, die Organisation in keiner Weise repräsentieren.
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