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Londoner Versicherer weiten Hochrisiko-Zone im Roten Meer aus

Nach Angriffen und einem Embargo der Huthis hat das Joint War Committee die Risikogebiete für Schiffe in Richtung saudi-arabischer Häfen ausgeweitet.

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Das Joint War Committee des Londoner Schiffsversicherungsmarktes hat seine Hochrisiko-Zone im Roten Meer nach Norden hin ausgeweitet. Die neue Zone umfasst nun auch Gewässer in der Nähe saudi-arabischer Häfen, einschließlich Jizan. Diese Entscheidung folgt auf ein am 20. Juli von den Huthis verhängtes maritimes Embargo gegen Saudi-Arabien sowie Angriffe auf zwei Schiffe mit Verbindung zu Saudi-Arabien.
Die Richtlinien des Joint War Committee (JWC) haben einen starken Einfluss auf die Versicherungsprämien für Kriegsrisiken in der Seefahrt. Durch die jüngsten Entwicklungen und die Angriffe auf die Schiffe mit saudi-arabischem Bezug sah sich das Komitee veranlasst, die Grenzen der Risiko-Zone neu zu definieren.

Ausschluss ägyptischer Gewässer

Ägyptische Gewässer wurden von dieser aktuellen Erweiterung der Hochrisiko-Zone ausdrücklich ausgeschlossen.

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05.09., 08:07 Uhr