Erster konventioneller LNG-Tanker erreicht Arktis-Projekt
Der konventionelle LNG-Tanker „Arctic Pioneer“ hat das Terminal des sanktionierten Projekts „Arctic LNG 2“ erreicht. Zudem formieren sich Rohöltanker in der Karasee für die Sommer-Exportsaison.
Wenn das Eis schmilzt, kommen die Schiffe. War schon immer so.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Der konventionelle LNG-Tanker „Arctic Pioneer“ hat das Utrenniy-Terminal des sanktionierten Projekts „Arctic LNG 2“ erreicht. Es ist das erste Schiff dieser Art ohne Eisklasse, das in diesem Jahr nach dem Eisfreiwerden der Karasee dort eintrifft. Gleichzeitig bereiten sich mehrere Rohöltanker auf die Nutzung der Route durch die Karasee vor. Die „Arctic Pioneer“ traf am 29. Juli an dem Terminal ein. Der Einsatz des konventionellen Schiffes ohne Eisklasse wurde durch das Schmelzen des Eises in der Karasee ermöglicht.
Rohöltanker sammeln sich in der Karasee
Zur gleichen Zeit versammeln sich mindestens sieben Rohöltanker in der Karasee, die zusammen etwa 5 Millionen Barrel transportieren. Diese Schiffe bereiten sich auf die in östliche Richtung führende Sommer-Exportsaison über die Northern Sea Route (NSR) vor.Moskau stützt sich auf die arktische Schifffahrt, um Sicherheitsrisiken im Roten Meer und in der Straße von Hormus zu umgehen.
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