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Oman schlägt freiwillige Gebühren für die Straße von Hormus vor

Oman hat dem Iran einen von den Golfstaaten unterstützten Plan zur Verwaltung der Straße von Hormus vorgelegt. Das Konzept sieht freiwillige Transitgebühren vor, um Handelsstörungen zu beenden.

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Oman hat dem Iran einen von den Golfstaaten unterstützten Plan zur Verwaltung der Straße von Hormus unterbreitet. Dieser Entwurf sieht unter anderem die Erhebung freiwilliger Transitgebühren vor, um die durch den Krieg zwischen den USA und dem Iran verursachten Handelsstörungen zu beenden. Das Modell orientiert sich an dem System der freiwilligen Beiträge in der Straße von Malakka.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, könnte diese Initiative die Blockade einer der wichtigsten Seehandelsstraßen beenden. Während des Konflikts hatte der Iran die Meerenge effektiv gesperrt. Zuvor wurde über diese Route etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und verflüssigten Erdgases (LNG) transportiert.

Reaktionen der beteiligten Parteien

Eine offizielle Antwort aus dem Iran auf den Vorschlag steht derzeit noch aus. Unterdessen warnte Präsident Trump, dass die Angriffe wieder aufgenommen würden, sollten die Verhandlungen scheitern.

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05.09., 08:07 Uhr