Südkoreanisches Unternehmen übernimmt Spezialschiff „Skandi Connector“ vorzeitig
Das südkoreanische Unternehmen Taihan Cable & Solution hat das Kabelverlegungsschiff „Skandi Connector“ vorzeitig übernommen. Damit baut das Unternehmen seine Flotte für Offshore-Wind- und Unterseekabelprojekte aus.
Mehr Kabel auf dem Meeresgrund – hoffentlich verheddert sich da kein Dorsch.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Das südkoreanische Unternehmen Taihan Cable & Solution hat das Kabelverlegungsschiff „Skandi Connector“ vorzeitig übernommen. Das 10.000 Tonnen schwere Schiff wurde am 7. Juli im Hafen von Gamcheon in Busan von der norwegischen DOF Group übergeben. Mit diesem Zugang erweitert das Unternehmen seine Flotte auf zwei Spezialschiffe für den Einsatz im Bereich der Offshore-Windenergie und Unterseekabelarbeiten. Das 138,4 Meter lange und von Damen entworfene Schiff hat bereits eine beachtliche Bilanz vorzuweisen. Es hat im Rahmen von 27 Projekten rund 1.300 Kilometer Unterseekabel verlegt. Die Übergabe der „Skandi Connector“ erfolgte vor dem ursprünglich geplanten Zeitplan.
Erweiterung der Flotte
Durch die Übernahme des neuen Schiffes verfügt Taihan Cable & Solution nun über eine Flotte von zwei Schiffen für Offshore-Windkraft- und Untersee-Stromkabelarbeiten. Die „Skandi Connector“ ergänzt dabei das bereits vorhandene Schiff „PALOS“.
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