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Singapur bringt zweites hochautomatisiertes Kampfschiff zu Wasser

Das neue Kriegsschiff „Valour“ ist hochgradig automatisiert und dient als Mutterschiff für unbemannte Systeme. Es ist das zweite von insgesamt sechs geplanten Schiffen dieser Klasse.

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Weniger Besatzung? Hauptsache, es findet sich noch jemand zum Kaffeekochen. — Rocky, Chefkolumnist
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Das Unternehmen ST Engineering hat am 23. Juli das zweite Multi-Role Combat Vessel der Victory-Klasse für die Marine der Republik Singapur hạbgelassen. Das hochgradig automatisierte Kriegsschiff mit dem Namen „Valour“ lief auf der Benoi-Werft vom Stapel.

Ein Mutterschiff für unbemannte Systeme

Das Kriegsschiff zeichnet sich durch einen hohen Grad an Automatisierung aus. Es ist speziell als Mutterschiff für unbemannte Luft-, Überwasser- und Unterwassersysteme konzipiert. Aufgrund dieser technologischen Ausstattung kann die „Valour“ mit einer deutlich kleineren Besatzung betrieben werden als herkömmliche Schiffe vergleichbarer Größe.

Weitere Schritte bis zur Inbetriebnahme

Bei der „Valour“ handelt es sich um das zweite von insgesamt sechs geplanten Multi-Role Combat Vessels (MRCVs). Nach dem Stapellauf beginnen nun die Ausrüstung, die Systemintegration sowie die Abnahmeversuche für das Schiff.

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