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Hafen von Long Beach vereinbart Partnerschaft zur Erforschung nuklearer Schifffahrt

Als erster US-Seehafen kooperiert Long Beach mit der US-Schifffahrtsbehörde, um den Einsatz kleiner modularer Kernreaktoren im maritimen Bereich zu untersuchen.

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Atomkraft auf dem Wasser? Solange der Köm an Bord bleibt, mir recht. — Rocky, Chefkolumnist
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Der Hafen von Long Beach hat als erster US-Seehafen eine formelle Partnerschaft mit der US-Schifffahrtsbehörde US Maritime Administration geschlossen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung der Technologie kleiner modularer Kernreaktoren für maritime Anwendungen. Die Vereinbarung gilt als ein Meilenstein bei den Bemühungen der USA, die Nutzung von Kernenergie für die kommerzielle Schifffahrt und den Hafenbetrieb zu untersuchen.

Kooperation für zukunftsweisende Technologien

Die Partnerschaft zwischen dem Hafen von Long Beach und der US Maritime Administration, auch bekannt als MARAD, konzentriert sich auf die Erforschung kleiner modularer Reaktoren. Diese Technologie soll gezielt für den Einsatz im maritimen Sektor sowie für den Betrieb von Hafenanlagen geprüft werden.

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05.09., 08:07 Uhr