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Asiatische Abnehmer verhandeln über Umleitung von saudi-arabischem Öl um Afrika

Nach erneuten Angriffen der Huthi-Miliz im Roten Meer verhandeln asiatische Ölimporteure mit Saudi Aramco über eine alternative Route um das Kap der Guten Hoffnung. Dies würde die Transportzeiten erheblich verlängern.

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Einige asiatische Rohölabnehmer verhandeln derzeit mit dem Unternehmen Saudi Aramco über eine mögliche Umleitung von Ladungen um Afrika. Hintergrund sind erneute Angriffe der Huthi-Miliz auf Tanker im Roten Meer.
Die Verhandlungen folgen auf eine von den Huthis erklärte Blockade von Schiffen mit Verbindungen zu Saudi-Arabien. Zudem beansprucht die Miliz Angriffe auf zwei saudi-arabische Tanker in dieser Woche für sich.

Folgen für den Seetransport

Eine Umleitung der Schiffe um das Kap der Guten Hoffnung herum hätte erhebliche Auswirkungen auf den globalen Seetransport. Dieser Schritt würde die Reisen um mehrere Wochen verlängern und die ohnehin knappen Tankerkapazitäten weiter verknappen.

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05.09., 08:07 Uhr