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Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bricht drastisch ein

Wegen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran sowie Angriffen der Houthis hat sich die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus mehr als halbiert.

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Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen den USA und dem Iran drastisch zurückgegangen. Zwischen dem 13. und 19. Juli wurden deutlich weniger Passagen registriert als in der Vorwoche. Grund dafür sind unter anderem Angriffe auf Tanker und ein von den Houthis ausgerufenes Embargo gegen Saudi-Arabien.
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus verzeichnet einen starken Einbruch. Lloyd's List Intelligence erfasste zwischen dem 13. und 19. Juli lediglich 78 Passagen durch die Meerenge, während es in der Vorwoche noch 174 Transite waren. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen den USA und dem Iran, der den 13. Tag in Folge andauert.

Angriffe auf Tanker nahe Oman

Der Iran griff die im Besitz von Dynacom befindlichen Tanker Acheloos und Kavomaleas nahe dem Oman an. Zudem kündigten die Houthis ein Embargo zur See gegen Saudi-Arabien an.

Auswirkungen auf die Schifffahrt

Die Houthis beanspruchten zudem Treffer auf zwei unter saudi-arabischer Flagge fahrende Tanker für sich. Diese Vorfälle veranlassten einige Schiffe dazu, am Bab el-Mandeb umzukehren.

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05.09., 08:07 Uhr