Fregatte „Sachsen“ nach sieben Monaten im NATO-Einsatz zurück in Wilhelmshaven
Die deutsche Fregatte „Sachsen“ ist nach fast sieben Monaten im NATO-Einsatz in ihren Heimathafen zurückgekehrt. Während des Dienstes legte das Schiff rund 35.950 Seemeilen zurück.
Das unter dem Kommando von Fregattenkapitän Wolfgang Eckmüller stehende Schiff war fast sieben Monate mit der Standing NATO Maritime Group 1 unterwegs. Von April bis Juli diente die „Sachsen“ als Flaggschiff der SNMG1 unter Commodore Maryla Ingham der Royal Navy, deren Stab sich an Bord befand.
Einsatz im hohen Norden und an den Küsten Nordamerikas
Die Fahrt führte das Schiff durch den hohen Norden, die westliche Ostsee sowie entlang der Westküsten der USA und Kanadas. Zu den Stationen gehörten auch die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der USA in Norfolk und New York. An Bord der Fregatte befanden sich zudem zwei Hubschrauber des Typs MK88A Sea Lynx des Marinefliegergeschwaders 5.