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Konzept für atomgetriebenes Containerschiff erhält grundsätzliche Zulassung

Die Klassifikationsgesellschaft ABS hat den Entwurf für ein mit Kernkraft betriebenes 15.000-TEU-Containerschiff genehmigt. Das Konzept wurde gemeinsam mit südkoreanischen Partnern entwickelt.

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Kernkraft an Bord? Hauptsache, der Kaffee in der Kombüse bleibt schön heiß. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Klassifikationsgesellschaft ABS hat eine grundsätzliche Genehmigung für das Konzept eines atomgetriebenen Containerschiffs mit einer Kapazität von 15.000 TEU erteilt. Der Entwurf wurde gemeinsam mit südkoreanischen Partnern entwickelt. Er soll als emissionsfreier Weg für große Containerschiffe dienen, die mit strengeren Vorschriften zur Dekarbonisierung konfrontiert sind.

Erforschung emissionsfreier Antriebe

Das neue Design untersucht den Einsatz von fortschrittlicher Reaktorantriebstechnologie. Angesichts der zunehmend verschärften Regeln zur Dekarbonisierung in der Schifffahrt stellt dieser Entwurf eine potenzielle Möglichkeit dar, um den Betrieb großer Containerschiffe ohne Emissionen zu realisieren.

Wachsendes Interesse an maritimer Kernkraft

Dieser Meilenstein folgt auf ein weltweit wachsendes Interesse an nuklearen Antrieben in der Seefahrt. Zu den jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich gehört unter anderem eine Partnerschaft in den USA zwischen dem Hafen von Long Beach und der Schifffahrtsbehörde MARAD, die sich ebenfalls mit der atomgetriebenen Schifffahrt befasst.

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