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Drohnenangriff stoppt Ölverladung am Schwarzen Meer

Nach einem Angriff auf zwei Öltanker am Terminal des Caspian Pipeline Consortiums nahe Noworossijsk wurde die Rohölverladung vorübergehend eingestellt. Es gab keine Verletzten, jedoch verurteilte Kasachstan den Vorfall scharf.

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Nach einem Drohnenangriff auf zwei Öltanker am Terminal des Caspian Pipeline Consortiums (CPC) nahe Noworossijsk an der russischen Schwarzmeerküste wurde die Verladung von Rohöl vorübergehend eingestellt. Bei dem Vorfall geriet eines der Schiffe in Brand, das Feuer konnte jedoch gelöscht werden. Es wurden weder Verletzte noch ausgetretenes Öl gemeldet, und beide Tanker blieben schwimmfähig.
Die beiden betroffenen Öltanker, die „Asia“ und die „Nissos Ios“, wurden während des Beladevorgangs am Seeterminal des CPC angegriffen. Auf der „Asia“ brach in der Folge ein Feuer aus, welches jedoch erfolgreich gelöscht werden konnte. Nach vorliegenden Angaben blieb die Besatzung unverletzt, und es kam zu keinerlei Ölverschmutzung. Beide Schiffe sind weiterhin schwimmfähig.

Bedeutung für den kasachischen Ölexport

Das CPC-Terminal ist von zentraler Bedeutung für die Region, da das Konsortium rund 80 Prozent der gesamten Ölexporte Kasachstans abwickelt. Die Regierung in Astana verurteilte die Angriffe auf die Infrastruktur scharf.

Eskalation im Schwarzen Meer

Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund einer deutlichen Eskalation von russischen und ukrainischen Angriffen auf die Schifffahrt im Schwarzen Meer.

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05.09., 08:07 Uhr