Schweden genehmigt zwei Offshore-Windparks und lehnt elf weitere ab
Aus Gründen der nationalen Verteidigung hat die schwedische Regierung elf Anträge für Offshore-Windparks abgelehnt. Nur zwei Projekte wurden zugelassen, obwohl das Land für seine Wettbewerbsfähigkeit weiterhin grüne Energie benötigt.
Sicherheit geht vor – sonst weht der Wind bald aus der falschen Richtung.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Die schwedische Regierung hat zwei Anträge für Offshore-Windparks genehmigt, während sie elf andere Vorhaben aus Gründen der nationalen Verteidigung abgelehnt hat. Als Grund für die Abweisungen wurden unannehmbare Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit des Landes genannt. Dies ist bereits die zweite derartige Entscheidung, nachdem im Jahr 2024 zuvor 13 Anträge abgewiesen worden waren.
Sicherheitsbedenken stoppen Windkraftprojekte
Die schwedische Regierung betonte bei ihrer Entscheidung, dass die Auswirkungen der elf abgelehnten Windparkprojekte auf die militärische Verteidigung des Landes nicht akzeptabel seien. Dennoch hob die Regierung hervor, dass Schweden weiterhin auf neue grüne Energie angewiesen ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Zukunft der betroffenen Gebiete bleibt offen
Die aktuellen Ablehnungen bedeuten laut Regierungsangaben nicht, dass eine zukünftige Entwicklung in den betroffenen Gebieten dauerhaft ausgeschlossen ist.
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