Güterumschlag im Hafen Antwerpen-Brügge geht im ersten Halbjahr 2026 zurück
Der Hafen Antwerpen-Brügge verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Rückgang des Güterumschlags um 2,4 Prozent. Grund dafür sind globale geopolitische Störungen, die sich auf die Logistikketten auswirken.
Weniger Pötte im Hafen? Hauptsache, der Kaffee für den Zoll kommt noch an.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Der Hafen Antwerpen-Brügge hat im ersten Halbjahr 2026 einen Rückgang des Güterumschlags um 2,4 Prozent verzeichnet. Als Ursache für diese Entwicklung gelten globale geopolitische Störungen, die sich auf die Logistikketten auswirken. Damit verzeichnet der zweitgrößte Hafen Europas ein geringeres Frachtaufkommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 liefen insgesamt 9.773 Frachtschiffe den Hafen an. Dies entspricht einem Rückgang der Schiffsanläufe um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Weniger Anläufe von Kreuzfahrtschiffen
Zudem verzeichnete der Hafen Antwerpen-Brügge im selben Zeitraum 77 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen. Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 8,3 Prozent bei den Kreuzfahrtanläufen dar.
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Das Frachtschiff Helgafell erprobt ein neuartiges, in Containern verbautes Wind- und Solarsystem. Das EU-Projekt WHISPER zielt darauf ab, den Treibstoffverbrauch in der Seefahrt zu senken.
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