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Frankreich zieht Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ aus dem Arabischen Meer ab

Der französische Flugzeugträger hat die Region heimlich unter einem Decknamen verlassen. Zurück bleibt eine europäische Minenräumflottille.

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Als „Superman1“ durch den Sueskanal schippern – das nenne ich mal unauffällig, moin. — Rocky, Chefkolumnist
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Illustration: KI-generiert
Frankreich hat den Flugzeugträger FS Charles de Gaulle unbemerkt aus dem Arabischen Meer abgezogen. Das Schiff passierte bereits Anfang Juli den Sueskanal und hat inzwischen seinen Heimathafen Toulon erreicht. Die verbleibende europäische Flotte in der Region besteht nun vorwiegend aus einer Minenräumflottille.

Heimliche Rückkehr unter falschem Namen

Der französische Flugzeugträger FS Charles de Gaulle wurde ohne großes Aufsehen aus dem Arabischen Meer abgezogen. Das Schiff passierte am 3. Juli unter dem Decknamen „Superman1“ den Sueskanal. Am 11. Juli erreichte der Flugzeugträger schließlich Toulon.

Verbleibende Kräfte im Arabischen Meer

Nach dem Abzug des Trägers besteht die verbleibende europäische Truppe der aufgelösten Coalition of the Willing hauptsächlich aus einer Minenräumflottille. Diese setzt sich aus französischen, deutschen, britischen und italienischen Schiffen zusammen. Ohne eine Angriffskomponente könnte diese Flottille im Gebiet um die Straße von Hormus nur nach einer Friedensregelung oder durch eine Integration in die US 5th Fleet operieren.

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