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Druck auf dänische Werft Fayard wegen russischer LNG-Flotte wächst

Mehr als 100 europäische Abgeordnete fordern die dänische Werft Fayard auf, die Wartung russischer LNG-Spezialschiffe einzustellen. Der Betrieb gilt als letzter europäischer Unterstützer dieser Logistikkette.

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Mehr als 100 Abgeordnete des Europäischen Parlaments und nationaler Parlamente haben Werft Fayard in Dänemark aufgefordert, die Wartung spezialisierter Eisbrecher-LNG-Tanker für russisches Arktisgas unverzüglich einzustellen. Die Werft ist die letzte europäische Einrichtung, die diese für Moskaus Yamal-LNG-Exportprojekt kritischen Schiffe weiterhin instand hält. Der Appell erhöht den Druck auf europäische Betriebe, die die sanktionierte Energielogistikkette Russlands unterstützen.

Forderung nach sofortigem Wartungsstopp

Die Abgeordneten richten ihren Appell direkt an Werft Fayard. Diese soll die Wartung der spezialisierten Eisbrecher-LNG-Tanker, die für den Transport von russischem Arktisgas eingesetzt werden, mit sofortiger Wirkung beenden. Mit diesem Schritt soll die Unterstützung für die Logistikkette des russischen Yamal-LNG-Exportprojekts unterbunden werden.

Letzte aktive Werft in Europa

Werft Fayard gilt als die letzte verbliebene europäische Werft, die Wartungsarbeiten an diesen speziellen Schiffen durchführt. Die Instandhaltung dieser Flotte ist für das Yamal-LNG-Exportprojekt von entscheidender Bedeutung. Durch den gemeinsamen Aufruf der über 100 Parlamentarier aus dem Europaparlament und nationalen Gesetzgebungsorganen wird der Druck auf europäische Betriebe, welche die sanktionierte Energielogistik Russlands weiterhin stützen, deutlich verschärft.

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