Meldung ✓

Sueskanal statt Kap der Guten Hoffnung: Maersk verkürzt Fahrtzeiten deutlich

Die Reederei Maersk leitet ihren MECL-Dienst zwischen dem Nahen Osten, Indien und der US-Ostküste wieder durch den Sueskanal. Dadurch verkürzen sich die Fahrtzeiten je nach Richtung um bis zu zwei Wochen.

KI-generierter Inhalt · wie wir arbeiten →

Sueskanal spart zwei Wochen Fahrtzeit. Da bleibt mehr Zeit für echten Ostfriesentee. — Rocky, Chefkolumnist
Illustration zu: Sueskanal statt Kap der Guten Hoffnung: Maersk verkürzt Fahrtzeiten deutlich
Illustration: KI-generiert
Die Reederei Maersk leitet ihren MECL-Dienst künftig wieder durch den Sueskanal statt um das Kap der Guten Hoffnung. Diese Änderung betrifft die Route zwischen dem Nahen Osten, Indien und der US-Ostküste. Durch die Rückkehr auf die kürzere Route verringern sich die Transportzeiten für Schiffe in beide Richtungen erheblich.
Die Umstellung des ausschließlich von Maersk betriebenen MECL-Dienstes führt zu einer deutlichen Zeitersparnis. Bei Fahrten in westliche Richtung verkürzt sich die Transitzeit um etwa sieben Tage, während die Einsparung in östliche Richtung sogar bis zu 14 Tage im Vergleich zur Route um das Kap der Guten Hoffnung beträgt.

Erste Fahrten und neue Zwischenstopps

Die ersten Schiffe, die den Sueskanal im Rahmen dieser Umstellung wieder passieren werden, sind die "Maersk Denver" in westlicher Richtung sowie die "Maersk Chicago" in östlicher Richtung. Zudem wird ab August ein neuer Zwischenstopp in Jeddah aufgenommen.

Sicherheitslage bleibt entscheidend

Die Reederei betonte jedoch, dass die schrittweise Rückkehr in das Rote Meer weiterhin von den Sicherheitsbedingungen abhängt. Zuvor war es über einen Zeitraum von fast drei Jahren zu Umleitungen auf dieser Route gekommen.

← alle Meldungen aus Meer

Weitere Meldungen aus Meer

Meer ✓

Großbritannien verkauft Landungsschiff HMS Bulwark an Brasilien

Das britische Verteidigungsministerium verkauft das amphibische Angriffsschiff HMS Bulwark für rund 26 Millionen US-Dollar an Brasilien. Künftig soll die Einheit in der maritimen Zone „Blauer Amazonas“ zum Einsatz kommen.

05.09., 08:07 Uhr