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IMO-Rat verabschiedet Resolution zum Schutz internationaler Meerengen

Eine von Singapur initiierte Resolution soll das Recht auf freie Durchfahrt auf wichtigen Schifffahrtswegen sichern und verurteilt Angriffe auf Handelsschiffe.

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Der Rat der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hat auf seiner 137. Tagung am 10. Juli eine von Singapur initiierte Resolution zum Schutz lebenswichtiger Schifffahrtswege verabschiedet. Der Beschluss bekräftigt, dass das Recht auf Transitpassage durch Meerengen, die für die internationale Navigation genutzt werden, im Einklang mit UNCLOS nicht bedroht, behindert, verweigert oder ausgesetzt werden darf. Zudem verurteilte das Gremium Angriffe auf zivile Handelsschiffe.

Resolution für freie Schifffahrtswege

Die verabschiedete Resolution wurde von 30 Mitgliedstaaten, darunter Indonesien und Malaysia, mitgetragen. Sie stellt klar, dass die freie Durchfahrt auf den für die weltweite Schifffahrt essenziellen Routen unter allen Umständen geschützt werden muss.

Verurteilung von Angriffen

Der IMO-Rat verurteilte explizit Angriffe auf zivile Handelsschiffe in und um die Straße von Hormus. Das Gremium rief in diesem Zusammenhang zur Deeskalation auf. Die Sicherheit dieser Routen ist von globaler Bedeutung, da die Schifffahrt über 80 Prozent des weltweiten Handelsvolumens transportiert.

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