Meldung ✓

Drohnenangriffe auf Öltanker: CPC-Terminal stellt Rohölverladung ein

Nach Drohnenangriffen auf zwei Tanker vor der russischen Schwarzmeerküste hat das Caspian Pipeline Consortium die Verladung von Rohöl vorübergehend gestoppt. Kasachstan verurteilte die Angriffe scharf.

KI-generierter Inhalt · wie wir arbeiten →

Illustration zu: Drohnenangriffe auf Öltanker: CPC-Terminal stellt Rohölverladung ein
Illustration: KI-generiert
Nach Drohnenangriffen auf zwei Öltanker am Terminal des Caspian Pipeline Consortiums (CPC) vor der russischen Schwarzmeerküste wurde die Rohölverladung vorübergehend eingestellt. Bei den Angriffen nahe Noworossijsk geriet eines der Schiffe kurzzeitig in Brand. Berichte über Verletzte oder eine Ölverschmutzung liegen bislang nicht vor.
Bei den betroffenen Schiffen handelt es sich um die Öltanker ASIA und NISSOS IOS. Die Angriffe durch Drohnen ereigneten sich während der Verladearbeiten am CPC-Terminal nahe Noworossijsk. Auf der ASIA brach in der Folge kurzzeitig ein Feuer aus. Das Caspian Pipeline Consortium setzte daraufhin sämtliche Rohölverladungen aus, bis eine Schadensbewertung vorliegt.

Reaktion Kasachstans

Kasachstan, das rund 80 Prozent seiner Ölexporte über das CPC-Terminal abwickelt, verurteilte die Angriffe. Zudem behält sich das Land das Recht vor, Schadensersatzansprüche im Rahmen des internationalen Rechts geltend zu machen.

← alle Meldungen aus Meer

Weitere Meldungen aus Meer

Meer ✓

Großbritannien verkauft Landungsschiff HMS Bulwark an Brasilien

Das britische Verteidigungsministerium verkauft das amphibische Angriffsschiff HMS Bulwark für rund 26 Millionen US-Dollar an Brasilien. Künftig soll die Einheit in der maritimen Zone „Blauer Amazonas“ zum Einsatz kommen.

05.09., 08:07 Uhr