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Frachter „Luni“ bricht in der Straße von Hormus auseinander und sinkt

Nach einem Wassereinbruch ist der Massengutfrachter „Luni“ vor Bandar Abbas in zwei Teile zerbrochen und gesunken. Die gesamte 23-köpfige Besatzung konnte gerettet werden.

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Der türkische Massengutfrachter „Luni“ ist am 14. Juli in der nördlichen Straße von Hormus auseinandergebrochen und gesunken. Zuvor war es an Bord des vor Bandar Abbas vor Anker liegenden Schiffes zu einem Wassereinbruch gekommen. Alle 23 Besatzungsmitglieder konnten erfolgreich gerettet werden.

Der im türkischen Besitz befindliche Massengutfrachter „Luni“, der mit 43.000 Tonnen Stahlknüppeln beladen war, erlitt am 14. Juli vor Anker liegend vor Bandar Abbas in der nördlichen Straße von Hormus einen Wassereinbruch. In der Folge brach das Schiff in zwei Hälften und sank, wobei Bug und Heck nach oben zeigten.

Rettung der Besatzung

Alle 23 Besatzungsmitglieder verließen das Schiff und wurden mit Unterstützung von Such- und Rettungskräften (SAR) aus der Provinz Hormuzgan sicher nach Qeshm Island evakuiert.

Ermittlungen zur Unfallursache

Das Schiff der in Mersin ansässigen Reederei Lora Shipping war Tage zuvor in eine Kollision verwickelt gewesen, bei der mutmaßlich der Rumpf beschädigt wurde. Ermittler gehen davon aus, dass die daraus resultierende strukturelle Schwächung zu dem Versagen des Rumpfes führte.

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