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IMO-Rat fordert Zurückweisung von Irans Ansprüchen in der Straße von Hormus

Der Verwaltungsrat der IMO hat die Mitgliedstaaten aufgerufen, Irans Souveränitätsansprüche über die Straße von Hormus abzulehnen. Teheran weist die Vorwürfe zurück und verweist darauf, kein UNCLOS-Mitglied zu sein.

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Verkehrskontrolle auf hoher See? Dat regelt der Wind, nicht Teheran. — Rocky, Chefkolumnist
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Der Verwaltungsrat der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation der Vereinten Nationen hat sich am Freitag darauf geeinigt, dass Staaten die Bemühungen Irans zur Durchsetzung der Souveränität über die Straße von Hormus zurückweisen sollten. Dies betrifft auch die einseitige Schaffung einer Stelle zur Kontrolle des Verkehrs durch den Seeweg.
Die rechtlich nicht bindende Entscheidung verurteilt die iranische "Persian Gulf Strait Authority" scharf. Diese Behörde behauptet, dass kein Schiff die Meerenge ohne eine gültige Durchfahrtsgenehmigung passieren darf.

Irans Haltung zu den Vorwürfen

Iran wies die Anschuldigungen gegenüber den Delegierten zurück. Da das Land keine Vertragspartei von UNCLOS ist, betrachtet es sich selbst als nicht an das Vertragssystem gebunden.

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05.09., 08:07 Uhr