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Boskalis nimmt weltweit größtes Steinschüttschiff in Betrieb

Nach einem 18-monatigen Umbau hat das niederländische Marine-Unternehmen Boskalis die „Windpiper“ getauft. Das Spezialschiff soll Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen sichern.

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Steine ins Wasser werfen? Das kann ich von der Kaimauer aus aber billiger. — Rocky, Chefkolumnist
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Das niederländische Marine-Unternehmen Boskalis hat das weltweit größte Steinschüttschiff für den Unterwasserbereich, die „Windpiper“, offiziell getauft. Dem ging ein 18-monatiger Umbau voraus. Das Spezialschiff soll künftig die Kapazitäten des Unternehmens beim Schutz von Offshore-Windkraftfundamenten und anderer Unterwasserinfrastruktur verdoppeln.

Das Schiff der DP2-Klasse hat eine Länge von 227 Metern. In seinen zwei Laderäumen kann es bis zu 45.500 Tonnen Steine transportieren. Durch die Inbetriebnahme der „Windpiper“ verdoppelt Boskalis seine Kapazitäten für Steinschüttarbeiten im Unterwasserbereich. Diese Arbeiten dienen dem Schutz von Fundamenten für Offshore-Windkraftanlagen sowie weiterer Infrastruktur unter Wasser.

Geplante Einsatzgebiete des Spezialschiffs

Die ersten Einsätze für das umgebaute Schiff sind in Nordwesteuropa geplant. Darüber hinaus eignet sich das Spezialschiff auch für Einsätze an der Ostküste der USA sowie in der Ostsee.

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