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Straße von Hormus: Schiffe verschleiern zunehmend ihre Positionen nach Angriffen

Nach erneuten Angriffen in der Straße von Hormus meiden viele Schiffe den Korridor nahe Oman. Immer mehr Kapitäne schalten ihre Transponder aus oder fälschen Positionsdaten.

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Nach erneuten Angriffen hat sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus drastisch verlangsamt. Besonders betroffen ist der südliche Korridor entlang der omanischen Küste. Um ihre Routen zu verschleiern, greifen immer mehr Schiffe zu Schutzmaßnahmen.

Der Datenanbieter AXSMarine berichtet über eine steigende Zahl von Schiffen, die ihre Transponder ausschalten oder ihre Positionen fälschen, um ihre Bewegungen zu verbergen.

Sicherheitslage in der Meerenge

Die Verlangsamung des Schiffsverkehrs betrifft insbesondere den südlichen Korridor nahe der omanischen Küste, der nach den jüngsten Vorfällen gemieden wird.

US Central Command betont Offenheit der Passage

Trotz der Berichte über die veränderten Verhaltensweisen der Handelsschifffahrt gibt es von offizieller militärischer Seite eine andere Einordnung. Das US Central Command besteht darauf, dass die Straße von Hormus weiterhin geöffnet bleibt.

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05.09., 08:07 Uhr