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Russland und China starten gemeinsames Marinemanöver im Gelben Meer

Kriegsschiffe und U-Boote Russlands und Chinas haben eine gemeinsame Militärübung vor Qingdao begonnen. Das Manöver im Gelben Meer umfasst unter anderem Schießübungen und Luftverteidigung.

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Viel Blech auf dem Wasser. Hauptsache, sie kommen meinem Krabbenkutter nicht in die Quere. — Rocky, Chefkolumnist
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Kriegsschiffe und U-Boote der russischen und der chinesischen Marine haben am 9. Juli den Hafen von Qingdao verlassen, um die aktive Phase eines gemeinsamen Seemanövers zu beginnen. Die Übungen im Gelben Meer dauern bis zum 13. Juli an und sollen anschließend in gemeinsame Patrouillen übergehen.

Das gemeinsame Manöver wird von russischer Seite als „Maritime Interaction 2026“ bezeichnet, während die Führung in Peking der Übung den Namen „Joint Sea 2026“ gegeben hat. Mit dem Auslaufen der Einheiten hat die praktische Phase auf See offiziell begonnen.

Beteiligte Schiffe und U-Boote

Russland hat für das Manöver den Kreuzer Varyag, die Korvette Rezkiy, das U-Boot-Rettungsschiff Igor Belousov sowie das Angriffs-U-Boot Ufa entsandt. Auf chinesischer Seite nehmen der Kreuzer Anshan, der Zerstörer Kaifeng, die Fregatte Wuhu, ein Tankschiff sowie ein U-Boot der Yuan-Klasse an den Übungen teil.

Inhalte der Übungen im Gelben Meer

Die Übungen im Gelben Meer umfassen verschiedene militärische Szenarien. Dazu gehören die U-Boot-Abwehr, die Luftverteidigung sowie Schießübungen mit scharfer Munition. Nach dem geplanten Ende der Manöver am 13. Juli werden die beteiligten Seestreitkräfte gemeinsame Patrouillen durchführen.

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