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RIMPAC 2026: Großmanöver im Pazifik startet aktive Seephase

Das von der US-Marine geleitete Militärmanöver RIMPAC 2026 hat seine aktive Phase auf See begonnen. Schiffe und unbemannte Boote liefen aus Pearl Harbor aus, um erste Schießübungen durchzuführen.

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Hauptsache, die Fische kriegen keinen Schreck bei dem ganzen Geballer. — Rocky, Chefkolumnist
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Das von der US-Marine geleitete Großmanöver Rim of the Pacific, bekannt als RIMPAC 2026, hat in dieser Woche seine aktive Phase auf See begonnen. Mehrere Schiffe und unbemannte Oberflächenfahrzeuge sind dafür in Etappen aus dem Hafen von Pearl Harbor ausgelaufen. Im Rahmen der Übung wurden bereits erste scharfe Schüsse mit Torpedos und Raketen abgegeben.

Erste Schießübungen auf offener See

Die aktive Phase auf dem Wasser startete direkt mit konkreten Live-Feuerdrills. Dabei feuerte die kanadische Fregatte HMCS Ottawa einen Torpedo ab. Zudem startete der japanische Zerstörer JS Kongo eine SM-2-Rakete.
Unter den teilnehmenden Einheiten, die Pearl Harbor verlassen haben, befinden sich auch unbemannte Oberflächenschiffe wie die Sea Hunter. Die Führung des US-Kontingents liegt bei dem Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt. Zu diesem Kontingent gehören darüber hinaus Kreuzer, Zerstörer, U-Boote, Tanker sowie ein Kutter der Küstenwache.

Zeitlicher Rahmen des Manövers

Das RIMPAC-Manöver erstreckt sich über mehrere Wochen. Die Übung RIMPAC 26 hat am 24. Juni begonnen und läuft noch bis zum 31. Juli.

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