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Frachter „Eternity C“ nach Angriff im Roten Meer gesunken

Nach einem Angriff mit Drohnen und RPGs ist der Bulkcarrier „Eternity C“ im Roten Meer gesunken. Vier Besatzungsmitglieder kamen ums Leben, elf weitere wurden verschleppt.

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Der unter liberianischer Flagge fahrende, in griechischem Besitz befindliche Bulkcarrier „Eternity C“ ist am 9. Juli im Roten Meer gesunken. Zuvor war das Schiff am 7. Juli nahe Hodeidah von vier Schnellbooten aus mit Drohnen und RPGs angegriffen worden. Bei dem Vorfall wurden vier Besatzungsmitglieder getötet und elf Seeleute verschleppt.

Hintergründe des Angriffs

Die Houthi-Kräfte, welche die elf indischen und philippinischen Seeleute gefangen nahmen, behaupteten, das Schiff sei auf dem Weg nach Israel gewesen. Der Untergang der „Eternity C“ ist bereits der zweite Verlust eines Schiffes in der Region innerhalb einer Woche, nachdem am 6. Juli bereits die „Magic Seas“ untergegangen war.

Verhandlungen über die Freilassung

Nach Angaben philippinischer Behörden haben die Houthi-Kräfte zugestimmt, die Geiseln freizulassen. Ein genauer Zeitplan für die Freilassung der Seeleute wurde bislang jedoch nicht bestätigt.

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