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Deutsche Marine treibt Entwicklung von Laserwaffe voran

Deutschlands Beschaffungsbehörde BAAINBw hat MBDA und Rheinmetall mit der Weiterentwicklung eines Hochenergielaser-Demonstrators beauftragt. Bis 2029 soll ein einsatzbereites System für Schiffe zur Verfügung stehen.

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Laser auf'm Kutter? Hauptsache, das Ding taugt auch zum Teewasser aufwärmen. — Rocky, Chefkolumnist
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Deutschlands Beschaffungsbehörde BAAINBw hat die Unternehmen MBDA und Rheinmetall mit der Weiterentwicklung eines Hochenergielaser-Demonstrators für die Marine beauftragt. Ziel des Vorhabens ist es, bis zum Jahr 2029 ein einsatzbereites System für den Einsatz auf Schiffen bereitzustellen. Die Entwicklung wird maßgeblich durch den Bedarf an einer kostengünstigen Luftabwehr gegen Drohnen vorangetrieben.

Erfolgreiche Erprobung auf der Fregatte Sachsen

Zuvor wurde bereits ein Prototyp der Laserwaffe über einen Zeitraum von rund einem Jahr an Bord der Fregatte „Sachsen“ getestet. Dieser Testlauf stieß auf positive Resonanz: Das System wurde als präzise bewertet und zeichnete sich durch geringe Begleitschäden aus.

Serienproduktion in Deutschland geplant

Die zukünftige Serienproduktion des Hochenergielasers soll zu einem großen Teil in Deutschland stattfinden. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung einer effizienten und kostengünstigen Abwehrtechnologie gegen unbemannte Luftfahrzeuge im maritimen Bereich.

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