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Unangekündigter Großeinsatz: Sechs Feuerwehren trainieren Gebäudebrand in Hatzte

Im Landkreis Rotenburg haben sechs Feuerwehren und angehende Rettungssanitäter unangekündigt den Ernstfall trainiert. Bei einer Übung forderten ein simulierter Gebäudebrand und mehrere Verletzte die Einsatzkräfte.

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Hauptsache, die Jungs und Mädels wissen im Ernstfall, wo der Schlauch liegt. — Rocky, Chefkolumnist
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Im Landkreis Rotenburg haben sechs Feuerwehren gemeinsam mit angehenden Rettungssanitätern des Deutschen Roten Kreuzes einen unangekündigten Rettungseinsatz absolviert. Bei dem simulierten Gebäudebrand an einem Freitagabend in Hatzte wussten die Einsatzkräfte beim Auslösen des Alarms nicht, dass es sich um eine Übung handelte. Das Szenario umfasste die Rettung Verletzter sowie die Brandbekämpfung in einem stark verrauchten Bauernhaus.

Simulierter Gebäudebrand und Personenrettung

Am Einsatzort in Hatzte drang dichter Rauch aus einem Bauernhaus, vor dem eine simuliert schwer verletzte Person am Boden lag. Die Einsatzkräfte retteten die Person aus dem Gefahrenbereich und suchten das stark verrauchte Gebäude nach weiteren Personen ab, wie die Tagesschau meldet. Parallel dazu leiteten die Feuerwehrleute die Brandbekämpfung ein. An der Übung beteiligten sich die Feuerwehren Hatzte-Ehestorf, Rüspel-Volkensen-Nindorf, Elsdorf, Frankenbostel, Wittkopsbostel und Zeven.

Herausforderungen bei der Zusammenarbeit

Neben den Feuerwehren waren auch angehende Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Einsatz, um neben den praktischen Abläufen auch die Entscheidungsfindung, Kommunikation und Zusammenarbeit zu trainieren. „Besonders die parallele Abarbeitung mehrerer Aufgaben stellte hohe Anforderungen an alle Beteiligten“, heißt es von der Gemeinde Zeven. „Während die Feuerwehr unter Zeitdruck die Menschenrettung und Brandbekämpfung durchführte, musste der Rettungsdienst die Versorgung einer größeren Anzahl von Verletzten organisieren.“

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