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Bundeswehr übt Schutzmaßnahmen am Marinefliegerstützpunkt Nordholz

Am Marinefliegerstützpunkt Nordholz führt die Bundeswehr Übungen zur Sicherung durch. Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen mit verstärkten Kontrollen und Verkehrsbehinderungen rechnen.

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Moin! Wer zur Kaserne will, bringt heute besser etwas Geduld und 'ne Stulle mit. — Rocky, Chefkolumnist
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Illustration: KI-generiert
Am Marinefliegerstützpunkt in Nordholz finden derzeit verstärkte Personenkontrollen und Überprüfungen von Fahrzeugen statt. Wie die Nordsee-Zeitung berichtet, trainiert und überprüft die Bundeswehr an den Zu- und Ausfahrten ihre Schutz- und Sicherungsmaßnahmen. Ziel der Maßnahme ist es, die Einsatzbereitschaft der Sicherungskräfte zu prüfen, Abläufe zu festigen und den Schutz des Stützpunkts zu stärken.

Mögliche Verkehrsbehinderungen im Umfeld

Im Umfeld des Geländes kann es zu Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen kommen. Betroffen sein können vor allem der Straßenverkehr zu Dienstbeginn und Dienstschluss sowie die Landesstraße 135. Mit Beeinträchtigungen ist zwischen Midlum und Cuxhaven, an der Ampelkreuzung vor dem Kasernentor, in der Ortsmitte Nordholz sowie zwischen dem Autobahnzubringer und dem Kreisverkehr an der L 135 zu rechnen. Verzögerungen sind auch an der Hauptwache und den Nebentoren möglich. Die Marine empfiehlt, zusätzliche Fahrzeit einzuplanen, und bittet um Verständnis.

Vorbereitung auf Spionage und Sabotage

Die Übung bereitet auf mögliche Bedrohungen vor. Militärische Einrichtungen stehen nach Angaben der Marine verstärkt im Fokus möglicher Ausspähungs- und Sabotagehandlungen. Dazu zählen unerlaubte Drohnenflüge über militärischen Einrichtungen und Manipulationen an Sicherheitsanlagen.

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