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Verzögerungen bei Flächenverhandlungen zwischen Kiel und der Bundeswehr

Die Verhandlungen über städtische Flächen in Kiel ziehen sich weiter hin. Die Marine fordert eine rein militärische Nutzung des Plüschowhafens, während die Opposition dem Oberbürgermeister fehlende Transparenz vorwirft.

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Wenn sich Stadt und Militär um Flächen streiten, braucht die Flotte erst mal Tee. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Verhandlungen zwischen der Stadt Kiel und der Bundeswehr über den Rückkauf von städtischen Flächen für eine militärische Nutzung verzögern sich weiter und werden in diesem Jahr nicht mehr abgeschlossen. Nach Auskunft der Stadt lehnt die Marine eine zivile Nutzung des Plüschowhafens bei einer Rückkehr kategorisch ab, weshalb unter anderem die Schwentine-Flotte eine neue Heimat benötigen würde. Die Opposition im Rathaus wirft der Stadtspitze in diesem Zusammenhang mangelnde Transparenz vor.
Wie die Tagesschau berichtet, verhandelt die Stadt Kiel bereits seit Monaten mit der Bundeswehr über die Flächen. Da für die Bundeswehr jedoch die Zeit drängt, prüfen Stadt und Bund parallel, ob Teile der vorgesehenen Flächen in Holtenau Ost auf dem alten MFG-5-Gelände bereits vorab an die Bundeswehr vermietet oder verpachtet werden können.

Opposition wirft Oberbürgermeister fehlende Transparenz vor

In diesem Zusammenhang erheben CDU und SSW Vorwürfe gegen Oberbürgermeister Samet Yilmaz (Grüne). Die Parteien werfen ihm „mangelnde Transparenz“ vor, da sie nicht darüber informiert worden seien, dass bereits konkrete Gespräche über eine Überlassung der Flächen vor dem tatsächlichen Abschluss der Kaufverträge stattfinden.

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