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Stadtentwicklung in Elmshorn: 35 Millionen Euro für die Innenstadt beantragt

Die Stadt Elmshorn beantragt weitere Städtebaufördermittel für die Jahre 2026 und 2027. Mit den 35 Millionen Euro sollen unter anderem das Rathaus neu gebaut und zentrale Plätze umgestaltet werden.

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35 Millionen Euro? Moin, dafür bekommt man auf jeden Fall eine Menge Pflastersteine. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Stadt Elmshorn im Kreis Pinneberg will die umfassende Entwicklung und Aufwertung ihrer Innenstadt weiter vorantreiben. Dafür beantragt die Kommune nach eigenen Angaben Städtebaufördermittel für die Jahre 2026 und 2027 in Höhe von 35 Millionen Euro. Das Geld soll im Rahmen der diesjährigen Städtebauförderung beantragt werden und die Stadt attraktiver machen.

Neubau des Rathauses und Neugestaltung zentraler Orte

Mit den beantragten Fördermitteln sollen verschiedene Bauprojekte umgesetzt werden. Unter anderem ist geplant, das Rathaus neu zu bauen, das Nordufer sowie den Buttermarkt zu gestalten und die Berliner Straße umzubauen, wie die Tagesschau berichtet.

Fokus auf Nachhaltigkeit und Infrastruktur

Die neu beantragten Mittel sollen zudem dafür verwendet werden, Straßen, Wege, Leitungen und Plätze so umzubauen, dass sie lange genutzt werden können und an das zukünftige Klima angepasst sind. Diese sogenannten Erschließungsanlagen bilden laut der Stadt einen wesentlichen Bestandteil der weiteren Entwicklung von Elmshorn.

Entwicklung des Quartiers Krückau-Vormstegen

Ziel des Stadtumbaus Elmshorn ist ein "zukunftsfähiges Quartier Krückau-Vormstegen mit neuen Wohnungen, Arbeitsplätzen, Gewerbe, Gastronomie und qualitätsvollen öffentlichen Räumen", heißt es von der Stadt. Bis Mitte 2026 wurden bereits rund 70 Millionen Euro öffentliche Mittel in den Stadtumbau investiert.

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