Anwohner in Neumünster finanzieren Temposchwellen in 30er-Zone
In einer Straße in Neumünster wurden erstmals sogenannte Berliner Kissen zur Verkehrsberuhigung montiert. Die Anwohner und ein Supermarkt kamen selbst für die Gesamtkosten von 4.800 Euro auf.
In Neumünster haben besorgte Anwohner zur Selbsthilfe gegriffen und für die Einrichtung von Temposchwellen gegen Raser gesorgt, wie die Tagesschau meldet. Nach Angaben der Stadt handelt es sich dabei um die ersten sogenannten „Berliner Kissen“ im Stadtgebiet.<2>Finanzierung durch SpendenaktionSieben Anwohner-Parteien der Amtmannstraße hatten gemeinsam mit einem Supermarkt insgesamt 4.800 Euro gesammelt, um die Maßnahme zu ermöglichen. Im Anschluss an die Spendenaktion installierte das Technische Betriebszentrum der Stadt die drei Schwellen in der 30er-Zone.