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Wilhelmshaven: Bußgelder nach Verzögerung bei Bombenentschärfung

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven weigerten sich mehrere Anwohner, ihre Wohnungen zu verlassen. Nun drohen ihnen Bußgelder von bis zu 1.000 Euro.

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In der Stadt Wilhelmshaven drohen einigen Anwohnern nach dem Fund einer Weltkriegsbombe Bußgelder von bis zu 1.000 Euro, weil sie sich geweigert hatten, ihre Wohnungen zu verlassen. Durch die Uneinsichtigkeit der Betroffenen verzögerten sich die Arbeiten am Dienstag um mehr als zwei Stunden. Die Fliegerbombe konnte am späten Dienstagnachmittag schließlich entschärft werden.

Evakuierung von rund 13.600 Menschen

Wegen einer amerikanischen Fliegerbombe auf dem Marinearsenal mussten am Dienstag rund 13.600 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Einige Anwohner verweigerten laut Stadt jedoch am Dienstag das Verlassen ihrer Räumlichkeiten. Wie die Tagesschau berichtet, verzögerten die uneinsichtigen Anwohner die Arbeiten um mehr als zwei Stunden.

Bußgelder von bis zu 1.000 Euro

Den Betroffenen drohen nun Bußgelder von bis zu 1.000 Euro. Zu der Frage, wie viele Menschen genau von den Bußgeldern betroffen sind, machte eine Stadtsprecherin keine Angaben. Am späten Dienstagnachmittag konnte die Bombe schließlich entschärft werden.

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