Gedenken am 1. September: DGB und Volksbund mahnen zum Frieden
Mit einer Kranzniederlegung an der Großen Kirche wurde der Opfer von Krieg und Gewalt weltweit gedacht. Die Gedenkveranstaltung stand im Zeichen des Aufrufs zu Völkerverständigung und sozialer Gerechtigkeit.
Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs
An der Ausgestaltung der Kranzniederlegung beteiligten sich mehrere Akteure, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Unter den Mitwirkenden befanden sich Sascha Kuntzmann (DGB), Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren und Monica Roesberg-Sturmheit (Deutsche Kriegsgräberfürsorge). Zudem wirkten Vertreter der Seemannsmission sowie des Vereins Literatur und Politik bei der Gedenkveranstaltung mit.
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Darüber hinaus stellen die neuen Leiter des Piccolo Teatro ihre Pläne vor. Zudem wird beleuchtet, warum die Dieckell Stiftung Millionen Euro für Bremerhaven ausgibt.