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Gedenken am 1. September: DGB und Volksbund mahnen zum Frieden

Mit einer Kranzniederlegung an der Großen Kirche wurde der Opfer von Krieg und Gewalt weltweit gedacht. Die Gedenkveranstaltung stand im Zeichen des Aufrufs zu Völkerverständigung und sozialer Gerechtigkeit.

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal vor der Großen Kirche an die Opfer von Kriegen und Gewalt weltweit erinnert. Anlass war der Beginn des Zweiten Weltkriegs durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig! Gemeinsam für Völkerverständigung, soziale Gerechtigkeit und eine Welt ohne Krieg“.

Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs

An der Ausgestaltung der Kranzniederlegung beteiligten sich mehrere Akteure, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Unter den Mitwirkenden befanden sich Sascha Kuntzmann (DGB), Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren und Monica Roesberg-Sturmheit (Deutsche Kriegsgräberfürsorge). Zudem wirkten Vertreter der Seemannsmission sowie des Vereins Literatur und Politik bei der Gedenkveranstaltung mit.

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