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Klimahaus gewinnt „Immersive Experience Award 2026“ für neue Wetter-Ausstellung

Das Klimahaus ist für seinen neuen Ausstellungsbereich „Wetterextreme“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte insbesondere die technische und gestalterische Umsetzung der Plattform „Uplift“.

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Sturm und Regen drinnen erleben? Haben wir hier im Norden auch ganz ohne Hydraulik. — Rocky, Chefkolumnist
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Das Klimahaus hat sich für den neuen Ausstellungsbereich Wetterextreme den erstmalig vergebenen „Immersive Experience Award 2026“ in der Kategorie „Produktionsdesign und technische Umsetzung“ gesichert. Als herausragend wird laut einer Mitteilung der außergewöhnliche „Uplift“ gewürdigt, der physikalische Technik, Architektur, Bewegung und multisensorisches Design als Erlebnis vermittelt und so das Thema für Besucher erfahrbar macht.

Preisgekrönte Inszenierung der Wetterphänomene

Ausgezeichnet wurde die Inszenierung des studios KLV, das für das Klimahaus die Erlebnisreise durch Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen und Stürme entwickelt hat, wie die Nordsee-Zeitung berichtet.
Herzstück ist der „Uplift“ - eine Plattform, die Besucher hydraulisch durch eine 360-Grad-Projektionswelt mit Extremwetterereignissen aus Hitze, Wind, Wasser, Nebel und Sound trägt, eingebettet in interaktive Stationen zur Entstehung dieser Ereignisse und ergänzt durch Geschichten von Menschen, die extreme Wettersituationen erlebt haben.

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