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26 Millionen Euro für Sanierung des Verbindungskanals in Bremerhaven

Der Bremer Senat hat Millionenmittel für die Instandsetzung des Verbindungskanals freigegeben. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2027 beginnen.

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Fiese Muscheln knabbern Holz. Da müssen wohl 26 Millionen Spachtelmasse her. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Sanierung des Verbindungskanals in Bremerhaven rückt näher: Das Land Bremen beteiligt sich mit 26 Millionen Euro an dem Vorhaben. Das hat der Bremer Senat am Dienstag beschlossen. Im Frühjahr 2027 sollen die Arbeiten beginnen.
Der Verbindungskanal zwischen Altem und Neuem Hafen muss saniert werden, weil die Holzbohrmuschel die Kajen so beschädigt hat, dass keine Standsicherheit mehr gegeben ist, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Der Kanal soll mit dem sogenannten Integrierte-Projekt-Allianz-Verfahren saniert werden.

Vertragsunterzeichnung am Donnerstag

Bereits am Donnerstag, 20. August, soll der entsprechende Vertrag unterschreiben werden, wie der Magistrat mitteilt. „Dank dieser Entscheidung können wir jetzt in die konkrete Umsetzung der Sanierung starten“, erklärte Stadtrat Martin Günthner.
Damit können die Ausgestaltung der Sanierung zusammen mit den beauftragten Unternehmen beginnen, so Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/Neuer Hafen (BEAN). Im Frühjahr 2027 sollen die Arbeiten Angaben beginnen.

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